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Die Sturheit mancher Booknerds Booknerd Talks

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Hey Booknerds!

Hier melde ich mich schon wieder. Heute mit einem Thema, welches mich schon länger beschäftigt. Hierzu möchte ich gerne meine Meinung kundtun. Es ist wieder eine Booknerd Talks Runde- viel Spaß beim lesen

Wichtig: Hier handelt es sich um meine persönliche Meinung und ich möchte hiermit niemanden zu nahe treten und persönlich angreifen! 

Um genau zu sein, möchte ich heute zwei Themen ansprechen. Zum einen, dass Thema was ich am meisten in Büchergruppen auf Facebook sehe: E-Books sind keine richtigen Bücher. Und das andere Thema mit dem ich mich heute beschäftigen werde ist: Sind Hörbücher Bücher? Auch diese Frage sehe ich immer wieder in den Social Media aufkommen. Unter beiden Frage lese ich hin und wieder bitterböse Kommentare. 

Doch beginnen wir mit Nummer eins:

Immer wieder wenn ich das lese bin ich genervt. Ja, jede darf seine Meinung haben, aber wieso sind E-Books keine richtigen Bücher? Um dem auf dem Grund zu gehen, habe ich mich gefragt, was ein richtiges Buch ausmacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ein richtiges Buch eine Geschichte hat, die eine begeistern oder man neues erfährt. Auch gibt es Bücher, die einem nicht gut gefallen. Aber kommt es wirklich auf das Format des Buches an? Kommt es darauf an, ob das Buch, welches ich lese aus Papier gemacht ist oder ich es auf meinem E-Bookreader, Handy, Tablet oder wo auch immer drauf lese? Ich denke nicht! Es kommt meiner Meinung darauf an, was ein Buch zu dem macht was es ist und das ist der Inhalt. Der Inhalt ist gleich, ob es jetzt gedruckt oder elektronisch ist. Auch der Zweck der Erfüllt wird ist der selbe – man lernt, man liest, man liebt. Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob er E-Books liest oder gedruckte Bücher. Niemand, absolut niemand, hat in meinen Augen dass recht jemand dumm anzumachen, weil er/sie sich dazu entschieden hat einen E-Book reader zu kaufen und E-Books zu lesen!

 

Wie oft ich diesen Satz schon gehört habe! Und so langsam nervt er mich so ziemlich!! Wieso sollte ein Hörbuch nicht zählen? Ich für mein Verständnis nehme mir für ein Hörbuch genau so viel Zeit wie für ein gedrucktes Buch. Ja, vielleicht male ich nebenbei aber in aller Regel, bin ich zu 100% auf das Fokussiert, was im Hörbuch ansteht. Wenn manche Booknerds Musik hören während sie lesen ist es ja fast das gleiche, sie könnten von der Musik abgelenkt werden wenn sie lesen, wie ich von meinem malen wenn ich ein Hörbuch höre. Oder nicht?
Ja, auch hier gilt, dass jeder seine eigene Meinung haben darf, trotzdem finde ich es ein Unding, wenn ich mir anhören muss, dass ein Hörbuch ja nicht als Buch gezählt werden darf.

 

Denkt daran: Leben und leben lassen! Jeder darf seine Meinung haben ohne das ein anderer darauf herumreitet!


Wie immer würde ich mich über eure Meinung zu dem Thema freuen! Seht ihr das so wie ich? Wenn ja, wieso- wenn nein, wieso nicht?

Alles liebe!

4 Kommentare

  1. Liebe Anjey,

    ich kann das mit den eBooks auch nicht mehr hören! Als ob ein Autor, der einen Roman schreibt und als eBook rausbringt – ob jetzt als SP oder im Verlag – , weniger Arbeit hätte. Weniger Herzblut reingesteckt hätte.
    Ich habe selbst einen Roman geschrieben und er ist als eBook erschienen und es sagt immer wieder ein Freund zu mir, wenn es als richtiges Buch rauskommt, liest er es. Da habe ich einfach keine Worte mehr…ich höre mir Musik doch auch nicht nur live an, sondern auch bei Spotify.

    Liebe Grüße
    Victoria

    • Anjey Anjey

      Huhu,
      vielen Dank für deine Meinung! Ich stehe da auch zu 100% hinter dir! In einem Buch steckt Arbeit! Egal ob Ebook, Print oder Hörbuch! Klar, jeder sollte sich das Format aussuchen, welches er am liebsten hat, aber andere zu “kritisieren” finde ich nicht fair… und mein Schatzi würde von mir was zu hören bekommen, wenn er das so sagen würde… tut mir voll leid für dich!

      Alles liebe,
      Anjey

  2. Hey,
    Bücher sind eigentlich Geschichten, die festgehalten wurden. Ob das jetzt auf Papier, elektronisch oder als Stimme ist, ist egal. Auch wenn ich keine ebooks mag, sind diese keine falschen und Printbücher richtige Bücher. Ich glaube, man liest auf Fb auch oft von richtigen Büchern, weil viele nicht wissen, wie sie gedruckte Bücher nennen sollen. Darauf, ein gedruckt vorzuschieben, kommen viele nicht. Gedruckte Bücher sind auch die ursprüngliche Form, aus der sich ebooks und Hörbücher entwickelt haben. Vielleicht ist es auch deswegen.
    Ich finde es aber auch blöd, wenn man selbst gar nicht mehr unterscheidet. Eine Youtuberin hört viele Bücher, sagt es im Lesemonat aber so, als hätte sie es gelesen. Das finde ich aber auch doof! Man hat das Buch nunmal anders konsumiert und das kann man auch so sagen und nicht unter den Tisch fallen lassen. Bei Hörbüchern ist ja auch der Sprecher wichtig.
    lg, Tine 🙂

    • Anjey Anjey

      Hallo Tine!
      Ich finde es schlimm, dass viele nicht einfach schreiben können, “gedruckte” Bücher. Immerhin nennen man das eBook auch beim Format. Dann kann man das bei den angeblich “richtigen” Büchern auch machen finde ich 🙂
      Das kann ich schon verstehen :/ das finde ich auch nicht so cool. Auf der andern Seite, wenn ich mal eine Rezension zu einem Hörbuch schreibe, sage ich das auch nur in einem Satz und rezensiere als ob ich es gelesen habe. Die Stimme ist beim Hörbuch zwar wichtig, aber im Ende kommt es für mich auch hier auf die Geschichte an.

      Alles liebe!
      Anjey

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